Archiv 2007

 

 

Die Vorsitzende der FrauenUnion Brandenburg zum Muttertag

Monika Schulz: "Im Namen der FrauenUnion Brandenburg danke ich allen Müttern. Ihre Leistung für unsere Gesellschaft kann nicht hoch genug bewertet werden."

Zu den aktuellen frauen- und familienpolitischen Entwicklungen äußert Monika Schulz: Die Erziehungsleistung der Mütter würdigen. Mütter und Väter durch den Ausbau der öffentlichen Betreuungs- und Bildungseinrichtungen noch besser unterstützen.

Schulz: "In den letzten Monaten haben wir den von der unionsgeführten Bundesregierung eingeschlagenen Weg der Förderung von Familien weiter fortgeführt. Mit dem Elterngeld und der stärkeren Steuerbegünstigung der Kinderbetreuungskosten sind neue Leistungen für Familien in Kraft getreten, von denen wir uns positive Wirkungen für die Familien in Deutschland versprechen.

In Brandenburg wird die Erziehungsleistung der Mütter und aktiven Väter durch das neue Kindertagesstättengesetz (KitaG) noch erhöht. Die Neuerungen stellen einen Schritt zur Verbesserung der Versorgungssituation der Kinder unter drei Jahren sowie eine deutliche Qualitätsverbesserung für Brandenburgs Kindertagesstätten dar. So dürfen z. B. künftig Kinder unter drei Jahren auch dann im Kindergarten bleiben, wenn der Rechtsanspruch auf Betreuung vorübergehend wegfällt, etwa weil ein Elternteil arbeitslos wird. Bisher mussten Kinder dann aus der Kita genommen werden. Im Weiteren werden mit dem neuen Gesetz die Grundsätze elementarer Bildung verbindlich ausgestaltet und sind in den Konzeptionen der Einrichtungen zu berücksichtigen. Zudem sieht das Gesetz eine Sprachstandardanhebung und Sprachförderung in den Kindertagesstätten vor.

Eine bedarfsorientierte, flächendeckende und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor dem Hintergrund der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zeigt der Ausbau und die Qualitätssteigerung öffentlicher Betreuungs-und Bildungseinrichtungen für Kinderbetreuung den jungen Menschen in unserer Region, dass ihre Ansprüche an das Berufsleben und die Familienplanung im Land Brandenburg zukünftig noch besser vereinbart werden können."

 

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 © Webmaster, 30. Mai 2007