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Die Vorsitzende der FrauenUnion
Brandenburg zum Muttertag
Monika Schulz: "Im Namen der FrauenUnion
Brandenburg danke ich allen Müttern. Ihre Leistung für unsere Gesellschaft
kann nicht hoch genug bewertet werden."
Zu den aktuellen frauen- und
familienpolitischen Entwicklungen äußert Monika Schulz:
Die Erziehungsleistung der Mütter würdigen. Mütter
und Väter durch den Ausbau der öffentlichen Betreuungs- und
Bildungseinrichtungen noch besser unterstützen.
Schulz: "In den letzten Monaten haben wir
den von der unionsgeführten Bundesregierung eingeschlagenen Weg der
Förderung von Familien weiter fortgeführt. Mit dem Elterngeld und der
stärkeren Steuerbegünstigung der Kinderbetreuungskosten sind neue
Leistungen für Familien in Kraft getreten, von denen wir uns positive
Wirkungen für die Familien in Deutschland versprechen.
In Brandenburg wird die Erziehungsleistung
der Mütter und aktiven Väter durch das neue Kindertagesstättengesetz (KitaG)
noch erhöht. Die Neuerungen stellen einen Schritt zur Verbesserung der
Versorgungssituation der Kinder unter drei Jahren sowie eine deutliche
Qualitätsverbesserung für Brandenburgs Kindertagesstätten dar. So dürfen
z. B. künftig Kinder unter drei Jahren auch dann im Kindergarten bleiben,
wenn der Rechtsanspruch auf Betreuung vorübergehend wegfällt, etwa weil
ein Elternteil arbeitslos wird. Bisher mussten Kinder dann aus der Kita
genommen werden. Im Weiteren werden mit dem neuen Gesetz die Grundsätze
elementarer Bildung verbindlich ausgestaltet und sind in den Konzeptionen
der Einrichtungen zu berücksichtigen. Zudem sieht das Gesetz eine
Sprachstandardanhebung und Sprachförderung in den Kindertagesstätten vor.
Eine bedarfsorientierte, flächendeckende und
qualitativ verbesserte Kinderbetreuung ist ein wichtiger Schritt zur
weiteren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor dem Hintergrund
der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zeigt der Ausbau und die
Qualitätssteigerung öffentlicher Betreuungs-und Bildungseinrichtungen für
Kinderbetreuung den jungen Menschen in unserer Region, dass ihre Ansprüche
an das Berufsleben und die Familienplanung im Land Brandenburg zukünftig
noch besser vereinbart werden können."
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