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Landesvorstand beriet
Themenschwerpunkte der FrauenUnion Brandenburg für die Kommunalwahl
Zu seiner zweiten Sitzung
in diesem Jahr traf der Landesvorstand der FrauenUnion Brandenburg am
13. Juni 2008 in Oberkrämer, im Landkreis Oberhavel, zusammen. Der
Schwerpunkt der Beratungen lag auf der inhaltlichen Vorbereitung und
Abstimmung der Kommunalwahl im Herbst.
Monika Schulz,
Landesvorsitzende: "Einen Themenschwerpunkt der FrauenUnion
Brandenburg stellt die weitere Förderung und Unterstützung von Familien
dar. Wir unterstützen aktiv die Arbeit der Lokalen Bündnisse für Familien
im Land. Wir fordern eine Reihe von Maßnahmen, die in ihrer Gesamtheit den
Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens in unserem Land erhöhen
sollen. Wir sind für die Einführung weiterer Babyklappen und
Familienhebammen, und unterstützen die Forderung der CDU-Landtagsfraktion
nach der Einführung der anonymen Geburt. Im Bereich der Schulpolitik hält
die FrauenUnion Brandenburg an ihrer Forderung für ein Brandenburgweites
letztes kostenfreies Kitajahr als Vorschuljahr fest. Auch die Qualität des
Unterrichts und die Altersstruktur der Lehrkörper an unseren Schulen sind
unsere Themen. Aus den Bereichen Wirtschaft und Arbeitsmarkt thematisiert
die FrauenUnion die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Problem des
Fachkräftemangels und die Situation von Unternehmerinnen im Land."

Im Anschluss an die
Vorstandssitzung nahmen die Mitglieder des Landesvorstandes an der
gemeinsamen Veranstaltung der FU Oberhavel und Jungen Union Oberhavel mit
Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka zum Thema "Kinder und
Karriere - Familienfreundliche Politik des Landes Brandenburg im
Wissenschaftsbereich" teil.
(Bild o.: Marion Kinzinger
(Kreisvorsitzende der FU Oberhavel); Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka
und Bastian Klebauschke (Vorsitzender JU Oberhavel); v.l.n.r.)
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