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Pressemitteilung

25.02.2008

An der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schwangere führt kein Weg vorbei: FrauenUnion fordert  drei Babyklappen für Brandenburg

Vor dem Hintergrund der getöteten Babys in Nauen, Frankfurt/Oder und Lübben forderte der Landesvorstand der FrauenUnion Brandenburg am 22. Februar 2008 auf seiner Sitzung in Lübbenau mehr Schutz für das ungeborene und geborene Leben in Brandenburg. Die Landesvorsitzende Monika Schulz (MdL) setzt sich für die flächendeckende Einrichtung von Babyklappen in Brandenburg ein. Dazu ist es notwendig zwei weitere Babyklappen im Norden und im Süden des Landes einzurichten. Die Erfahrungen mit den abgelegten Babys in Potsdam zeigen, Babyklappen retten Leben. Weiterhin unterstützt der Landesvorstand die Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach einer Bundesratsinitiative zur Legalisierung anonymer Geburten. Damit erteilt die FrauenUnion der Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler eine glatte Abfuhr. Sie hatte in der Diskussion das Argument vertreten, anonym geborene Kinder würden lebenslang unter Spätfolgen leiden.Zur Prävention setzt sich die FrauenUnion Brandenburg zudem für den verstärkten Einsatz der Familienhebammen ein. Sie haben den direkten Kontakt zu den Müttern und können schnell und kompetent reagieren. Diese Forderungen müssen mit den vorhandenen Hilfsangeboten für Schwangere weiter verzahnt werden. Zukünftig stehen sie für mehr Schutz des ungeborenen und geborenen Lebens in Brandenburg.

FrauenUnion Brandenburg

 

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