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"Wir erwarten Lösungen für
die Patientinnen und Patienten"
30. 01.2009
In seiner ersten Sitzung im
neuen Jahr informierte sich der Landesvorstand der FrauenUnion Brandenburg
(FU) über die weitere Entwicklung des Modellprojektes "Gemeindeschwester".
Gast der Veranstaltung war die gesundheitspolitische Sprecherin der
CDU-Landtagsfraktion Roswitha Schier.
Ursprünglich auf der Insel
Rügen erprobt, wurde das Projekt vom Land Brandenburg übernommen und in
Lübbenau erfolgreich über 2 Jahre erprobt. Im Zuge der Gesundheitsreform
hat die Bundesregierung die Arbeit der Schwestern als mögliche Leistung
der Krankenkassen in das Sozialgesetzbuch aufgenommen. Die letzte Hürde
zur Etablierung der Gemeindeschwester stellt die Finanzierung dar. Monika
Schulz (MdL), Landesvorsitzende: "Ich unterstütze das Projekt als einen
Beitrag gegen den Ärztemangel in unterversorgten Regionen. Die von den
Brandenburger Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung gefundene
Zwischenlösung zur Finanzierung des Projektes begrüßen wir. Wir erwarten
aber nunmehr endlich, dass bundesweit eine Lösung gefunden wird."

(Bilder o.: die Landesvorstandsmitglieder
und Kreisvorsitzenden der FU Brandenburg dis-kutieren mit der
gesundheitspolit. Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Roswitha Schier und
ihrer Landesvorsitzenden Monika Schulz; v.l.n.r.)
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