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Forum über Perspektiven und Erfahrungen von
CDU-Frauen
in der Politik und Wirtschaft
Cottbus, 18. März 2009
Das Engagement von
Frauen, ihr Sachverstand und ihre Kreativität sind unverzichtbar für
die Politik und Wirtschaft. Hat der Reiz, die Gesellschaft mit zu
gestalten und zu verändern in den letzten Jahren abgenommen? Wie
definieren Frauen heute - 20 Jahre nach der Wende- ihre Interessen?
Diesen Fragen ging im Rahmen der 19. Brandenburgischen Frauenwoche
eine öffentliche Runde der Konrad-Adenauer-Stiftung in Cottbus nach.
Die Veranstaltung lockte am Mittwochabend über 40 Zuhörerinnen und
Zuhörer ins "Lindner-Congress-Hotel", u. a. auch Mitglieder der
FU-Kreisverbände Cottbus und Spree-Neiße.
Wissenschaftsministerin Prof.
Dr. Johanna Wanka, die Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende
der FrauenUnion Monika Schulz sowie die Unternehmerin Marlies Poredda
sprachen
über persönliche Erfahrungen und berichteten kleine Anekdoten aus
ihrem Werdegang. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Gabi Grube,
Redakteurin im Cottbuser GeneralAnzeiger-Verlag.

Monika Schulz (MdL): "Ich bin
eine typische Quereinsteigerin in die Politik nach der Wende, wie
viele andere Frauen. Wir müssen Netzwerke knüpfen, das ist wichtig
in der Politik. Gemeinsam können Frauen auch in der Politik etwas
bewegen, da haben wir uns bei den Männern abgeschaut."
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