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Presseinfo 01/2009

 

"Wir erwarten Lösungen für die Patientinnen und Patienten"

Der Landesvorstand der FrauenUnion Brandenburg (FU) hat sich über die weitere Entwicklung des Modellprojektes "Gemeindeschwester" informiert. Gast der Veranstaltung war die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Roswitha Schier.

Ursprünglich auf der Insel Rügen erprobt, wurde das Projekt vom Land Brandenburg übernommen und in Lübbenau erfolgreich über 2 Jahre erprobt. Im Zuge der Gesundheitsreform hat die Bundesregierung die Arbeit der Schwestern als mögliche Leistung der Krankenkassen in das Sozialgesetzbuch aufgenommen. Die letzte Hürde zur Etablierung der Gemeindeschwester stellt die Finanzierung dar. Die von den Brandenburger Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung gefundene Zwischenlösung zur Finanzierung des Projektes begrüßen wir. Wir erwarten aber nunmehr endlich, dass bundesweit eine Lösung gefunden wird.

Monika Schulz (MdL), Landesvorsitzende der FrauenUnion Brandenburg: "Ich unterstütze das Projekt als einen Beitrag gegen den Ärztemangel in unterversorgten Regionen. Ein Blick über den Gartenzaun nach Sachsen und Sachsen-Anhalt, wo das Projekt als "Mobile Praxisassistentin" umgesetzt wird, signalisiert der Ärzteschaft eher den Programminhalt. Wir erwarten Lösungen für die Patientinnen und Patienten."

FrauenUnion Brandenburg, Monika Schulz MdL Landesvorsitzende

 


FrauenUnionBrandenburg

02. Februar 2009

 

 

 

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