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Presseinfo 02/2007

 

 

Monika Schulz, Landesvorsitzende der FrauenUnion Brandenburg: Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung sollen sich im Interesse der Frauen einigen

 

 

Frauen über 50 Jahre haben im Land Brandenburg immer noch nicht die Gelegenheit, an einem Mammografiescreening zur Brustkrebsvorsorge teilzunehmen.

 

Der Grund dafür ist darin zu sehen, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung des Landes Brandenburg und die  Krankenkassen nicht über die Modalitäten einigen können. Während das Land seine Hausaufgaben längst gemacht hat, streiten sich die Vertragspartner nach wie vor - so unter anderem über die Vergütung der Leistung.

 

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union, Monika Schulz, kritisiert, dass es die Beteiligten offensichtlich nicht interessiert, dass die Frauen die Leidtragenden in diesem Streit sind. Sie fordert die Kassenärztliche Vereinigung und die Krankenkassen mit Nachdruck auf, sich schnellstens im Interesse der Frauen zu einigen.

 


FrauenUnionBrandenburg

22. Februar 2007

 

 

 

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