Presseinfos

 

Presseinfo 06/2006

 

 

Gemeinsame Arbeitstagung der Landesvorstände von FrauenUnion (FU) und der Christlich -Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) Brandenburgs am 14. Oktober 2006

 

Am Wochenende trafen sich die Landesvorstände von CDA und FU im märkischen Groß Köris zu einer gemeinsamen Landesvorstandssitzung. Die Vorsitzende des ausrichtenden Kreises und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka sowie Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns wurden als Gäste begrüßt. Ziel der Veranstaltung war der Austausch von Positionen zu Themen, die nicht nur den eigenen Mitgliedern "unter den Nägeln brennen", sondern die Bürger unseres Landes beschäftigen. "Die Entwicklung des Arbeitsmarktes, Teilhabe der Menschen an den gesellschaftlichen Veränderungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sind Themen die unsere Vereinigungen verbinden", so Mathias Wiegand, Landesvorsitzender der CDA Brandenburg, und Monika Schulz, Landesvorsitzende der FU Brandenburg.

 

Hauptthema war unter anderem die Einführung des von der JungenUnion Brandenburg sowie einiger CDU-Landtagsabgeordneten geforderten kostenfreien, letzten KITA-Jahres. Hierzu erklärt der CDA Landesvorsitzende Mathias Wiegand: "Der CDA Landesverband hat sich hierzu bereits im März 2006 auf seiner Landestagung positioniert. Wir wollen nicht einfach die Kostenfreiheit. Wir wollen eine vom Land Brandenburg bezahlte Qualifizierung der Vorschule, sowohl die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher als auch der Ausstattung der Einrichtungen hierzu. Eine grundsätzliche Gebührenfreiheit ist nicht unser Ansatz. Die Vorschule sollten alle Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung besuchen."

Die derzeitige unbefriedigende Situation der Landespartei wurde sehr kritisch diskutiert. "Gemeinsam ist man der Auffassung, dass wir uns wieder bewusst machen müssen, dass wir Politik für unsere Bürgerinnen und Bürger machen und nicht unseres eigenen Profilieren willens", so Monika Schulz. Zudem stellt die Landesvorsitzende der FU fest: "Die FU Brandenburg wird eigene Forderungen und Erwartungen an die/den neu gewählte/n Vorsitzende/n formulieren".

 

 


FrauenUnionBrandenburg

16. Oktober 2006

 

 

 

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